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Freie Sicht für „SGV-Mekka“ – Freischneidungsarbeiten am Ehmsendenkmal
(7. Juni 2008 )

In einem eintägigen Arbeitseinsatz wurde jetzt das Ehmsendenkmal in Arnsberg wieder von rund herum wuchernden Büschen und Bäumen befreit. Mit ausgebildeten Kletterern des Wald- und Fortsamtes in Obereimer hatte der Landesbetrieb Wald und Holz in Kooperation mit dem SGV Arnsberg diese Initiative gestartet. So wurde der Spitzahorn links des Denkmals gestutzt, damit das Dach wieder aus Alt- und Neustadt zu sehen ist und Grünspan und Humus entfernt, um das Fundament zu sichern und vor Feuchtigkeit zu schützen. Förster Wolfram Blanke betont: „Es geht also nicht nur um Sichtbarkeit, sondern auch um Substanzerhaltung, insofern auch um Traditionspflege." Errichtet zur Erinnerung an Forstrat und SGV-Gründer Ernst Ehmsen, ist das Ehmsendenkmal nicht nur für Arnsberg von traditioneller und wichtiger Bedeutung, wie Gerhard Rath erklärt: „ Für viele SGVer die Arnsberg besuchen, ist das Ehmsendenkmal ein enormer Anziehungspunkt und so kann es auch als kleines „SGV-Mekka“ bezeichnet werden.

Bereits im Jahr 2005 fanden die ersten Baum- und Strauchschnittarbeiten statt. Damals sorgte die Aktion für großes Aufsehen, da so viel Grün entfernt wurde. Mittlerweile haben sich allerdings Skepsis und Kritik in Lob und Fürsprache verwandelt, da sowohl Einheimische und als auch Touristen von den tollen Ein- und Ausblicken schwärmen. 

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