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Schnadegang 2005
(21.05.2005)

Am Samstag Nachmittag trafen sich über 100 Arnsberger am Maximiliansbrunnen in der Altstadt, um auf dem Schnadegang die Stadtgrenzen zu kontrollieren. Ausgerichtet wurde der Schnadegang dieses Jahr von der 4. Kompanie der Arnsberger Bürgerschützengesellschaft, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert.

Nachdem man die Altstadt durch das kleinste Stadttor, das Kaiserspförtchen verlassen hatte, ging es durch die Neustadt hinauf zum Wanderparkplatz "Bausen Bank". Nach kurzer Rast führte Schnadezugführer Gerd Rath dann die Wanderer in Richtung Rumbeck, bis man auf die alte Stadtgrenze stieß. Dieser folgte man dann ein gutes Stück querfeldein, um zu überprüfen, ob noch alle Grenzsteine an ihrem Platz waren. Hier machten einige Mitwanderer beim traditionellen Pohläsen eine ganz besondere Grenzerfahrung.

Zum Abschluss ging es dann hinab zum Schießsportzentrum im Hellefelder Bachtal, wo die "Wilddiebe" der 4. Kompanie bereits  bestens für Speis und Trank gesorgt hatten.

Überschattet wurde die Veranstaltung vom plötzlichen Tod unseres SGV- und Heimatfreundes Friedhelm Ackermann.

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Am Maximiliansbrunnen Schnadezugführer Gerd Rath und Kompanieführer Theo Hilligsberg Unterhalb vom Kaiserspförtchen Rast bei Bausen Bank
       
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Beim Pohläsen:
Gerd Stüttgen von
der 4. Kompanie,
der stellvertretende
Schützenhauptmann
Georg Schelle,
Schützenkönigin
Marina Benfer
und der Kompanieführer
der 4.
Theo Hilligsberg
       
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Im Wald Das Schnadeholz Abschluss am Schießsportzentrum

 

 

 

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