Logo 125 Jahre SGV Logo SGV-Abteilung Arnsberg Hauptgeschäftsstelle und Hauptverein in Arnsberg finden Sie hier:
Homepage des SGV-Hauptvereins

Wanderwege 

 

Wanderweg im Arnsberger Eichholz

Wanderweg am Ehmsendenkmal im Arnsberger Eichholz

 

Die Wegezeichnerinnen und Wegezeichner der SGV-Abteilung Arnsberg zeichnen, pflegen und betreuen jedes Jahr über 280 km Wanderwege. Darunter sind einige Hauptwanderstrecken, aber auch mehrere örtliche Wanderwege.

Hier finden Sie zunächst eine Tabelle mit allen von uns gezeichneten Wegen mit dem dazugehörenden Wanderzeichen, der Streckenlänge und dem Verlauf des Weges!
Weiter unten auf der Seite finden Sie dann einige Empfehlungen mit detaillierten Wegevorstellungen von einigen unserer Wegezeichner!

 

Übersicht

Informationen über die Hauptwanderwege finden Sie auf der Seite des Hauptvereins.

Unsere örtlichen Wege möchten wir hier kurz vorstellen.

Wander-
 zeichen
Name Länge Verlauf Skizze
         
Bönkhauser Pfad 7 km Jägerbrücke - Kreuzberg - Wennigloh - Bönkhausen - Hachen  
         
Stemeler Pfad 7,5 km Neumarkt - Seltersberg - Schmiemketal - Wennigloh - Stemel  
         
Ehmsenpfad
und HW8
6,5 km Neumarkt - Seltersberg - Ehmsenschutzhütte - talwärts über die HW 8 zurück Wegskizze Ehmsenpfad
         
Schmiemkepfad 5 km Neumarkt - Twiete - Nonnenpfad - Köhlerpfad - Schmiemke - Wennigloh Wegskizze Schmiemkepfad
         
Talsperrenpfad 28 km Sorpesee - Stemel - Flanenbeg - Arnsberg - Niedereimer - Lemberg - Möhnesee (Sperrmauer) Wegskizze Arnsberg-Möhne
    15km
13km
Arnsberg (Neumarkt) - Möhnesee (Sperrmauer) 
Arnsberg (Neumarkt) - Sorpesee
Wegskizze Arnsberg-Sorpe
         
Ochsenkopf-rundweg 11 km Kreisverkehr Hellefelder Straße - Ochsenkopf - Westenfelder Stoß - Hüttenweg - Kreisverkehr Hellefelder Straße  
         
Visbeckerpfad   Kreisverkehr Hellefelder Straße - Hopfenberg - Hunzingers Tannen - Hellefelder Bachtal - SGV-Hütte - Kreisverkehr Hellefelder Straße Wegskizze Visbeckerpfad
         
Ernst - Sluet - Weg 7 km Parkplatz Hasenwinkel - Rumbeck -. Hopfenberg - Taubeneiche - SGV-Jugendhof - Parkplatz Hasenwinkel Wegskizze Ernst-Sluet-Weg
         
Dambergpfad 7 km Krankenhaus - Uentrop - Damberg - Dinschede - Oeventrop  
         
Möhnesee- 
waldweg
11 km Bahnhof Arnsberg - Eisenbahnbrücke - Bockstall - Breitenbruch - Grüne Hoffnung - Möhnesee Torhaus  
         
Höhenrundweg
um Arnsberg
36 km Obereimer Eisenbahnunterführung - Kapune - Wennigloh - Flanenberg - Ochsenkopf - Hubertuspöstchen - Hellefelder Höhe - Oberes Rümmecketal - Mühlbachtal - Rumbeck - Kaiser-Wilhelm-Brücke - Dinschede - Damberg - Bockstall - Berbke -  - Obereimer Eisenbahnunterführung  
         
Fuchspfad 2,5 km Waldfriedhof Sunderner Landstraße - Schuhmachers Kopf - SGV-Hütte  
         
Rundweg
"Alte Burg"
4,5 km Parkplatz Jägerbrücke - Kreuzberg - Osterfeuerwiese - Rüdenburg - Seufzertal - über den Hans-Hein-Weg zurück zum Parkplatz Jägerbrücke  
         
Hüttenrundweg 8 km SGV-Hütte - Schuhmachers Kopf . Richtung Westenfelder Stoß - am Hellefelder Bach zurück zur SGV-Hütte Wegskizze Hüttenrundweg
         
Homertweg 63 km Von Arnsberg entlang der Orte Wenholthausen, Eslohe, Cobbenrode, Bracht, Saalhausen und Oberhundem bis zum Rhein-Weser-Turm am Rothaarsteig.
unser Vorschlag: das 19 km lange Teilstück über Eichholz, Hellefelder Bachtal, Hunzingers Tannen, Herblinghausen, Visbeck bis Grevenstein; mit dem Bus zurück
Homepage
         
Sauerland- Waldroute 240 km Von Iserlohn über Arnsberg bis hin nach Marsberg
unsere Vorschläge:
Richtung Marsberg: Neumarkt Arnsberg, Altstadt, Schreppenberg, Berbke, Breitenbruch, Möhnesee, Torhaus, mit dem Bus zurück   (11 km)
Richtung Iserlohn: Neumarkt Arnsberg, Eichholz, Ehmsenhütte, Sunderner Höhe, Sundern, mit dem Bus zurück   (12 km)
Homepage
         
Arnsberger Aussichtsroute 22 km Die Arnsberger Aussichtsroute ist ein lokaler Teil der Sauerland-Waldroute.
Bahnhof Arnsberg, Lüsenberg, Hasenwinkel, Wetterhof, Country Lodge, Ehmsenhütte, Hoher Nacken, Kreuzberg, Ruhrtal, Eichholz, Ehmsendenkmal, Altstadt, Schlossberg, Bahnhof
Info 1

Info 2
         
  Kurfürstlicher Thiergarten Arnsberg  12 km   Die Kulturhistorische Route im "Kurfürstlichen Thiergarten Arnsberg"  ist ein 12 km langer Wanderweg nahe bei Arnsberg. Eine Fülle von Informationen zu den dort möglichen Entdeckungen erhalten Sie auf der Homepage 


Butterbettchenweg im Video

Wolfgang Veidl, hat jetzt auch einen Kurzfilm über den Butterbettchenweg inszeniert, den sich jeder Interessierte auf „YouTube“ ansehen kann, bevor er/sie nunmehr die Wanderschuhe schnürt!
Zum Aufrufen des Videos auf das Bild klicken

 

Wanderweg im Video!

Der Wegezeichner der Abteilung Arnsberg, Wolfgang Veidel, hat über den Weg, den er betreut, ein Video gedreht und dieses auf YouTube veröffentlicht. Durch einen Klick auf das Bild gelangt man direkt auf die entsprechende Seite!


SGV-Empfehlung Wandern nach Wegezeichen

Die Wegezeichner der SGV-Abteilung Arnsberg empfehlen „ihre Wege“ allen, die nicht SGV-organisiert, sondern gerne individuell, also alleine, mit der Familie, oder Freunden/innen wandern möchten. Die SGVer markieren die Wanderwege übersichtlich, damit sich jedermann gut zurechtfindet und sein Ziel, oder den Ausgangspunkt, sicher erreicht.

Hier wird nur eine Auswahl unsere Wege näher vorgestellt. Die Reihenfolge ist alphabetisch nach dem Namen des Weges sortiert und sagt nichts über Länge oder Schwierigkeitsgrad der Wege aus!

 

„Bönkhauser Pfad“

Die erste Empfehlung kommt von dem SGV-Wegezeichner des „Bönkhauser Pfades“, Hubert Herting, seit 34 Jahren SGV-Wegezeichner (Kontakt: info@sgv-arnsberg.de):
Der empfohlene, etwa 8 km lange, Strecken-Wanderweg ist an dem unten abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar. Einfach ausdrucken !
Der „Einstieg“ befindet sich am „Jägerhaus“ in Alt-Arnsberg. Kostenlose Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Ab hier läuft man ca. 100-150 mtr. in Richtung Altes Feld. Das Wegezeichen zeigt dann nach rechts, dem romantischen Kreuzweg, mit seinen sehenswerten „Stationen“ hinauf. Auf deren Rückseiten sind sogar die Namen der Stations-Spender verzeichnet. Linker Hand öffnet sich eine einmalige Aussicht, über das Ruhrtal, auf die Arnsberger Altstadt mit ihrem Glockenturm. Dem Wegezeichen folgend, an dem SGV-Kreuz mit seinen Aussichtsbänken vorbei, wird der Eisenberg erreicht. Bald lädt eine neue Schutzhütte zur Pause ein. An „Hörters Farmer“ vorbei, geht es auf gut zu belaufenden Waldwegen hinauf nach Wennigloh und weiter über Bönkhausen nach Hachen. An der Schützenhalle endet dann dieser „Bönkhauser Pfad“.
Der Rückweg kann auf gleicher Strecke vorgenommen werden; er ist ebenfalls mit diesem Wegezeichen versehen. Andernfalls sollte ein Bus für die Rückfahrt genutzt werden.
Trotz wechselndem „Hoch und Runter“ ist der Weg für jedes Alter geeignet, mit Ausnahme von Kinderwagen und Gehbehinderten. Auf gutes Schuhwerk sollte geachtet werden.

 zum Vergrößern auf die Bilder klicken -

 

„Ernst-Sluet-Weg“

Die zweite Empfehlung kommt von dem SGV-Wegezeichner des „Ernst-Sluet-Weges“, Klaus Peters:
Der empfohlene Rundwanderweg ist an dem unten abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar. (einfach ausdrucken) Er startet auf dem Wanderparkplatz „Hasenwinkel“ in Alt-Arnsberg, ganz am Ende des Ginsterweges. Es geht von dort aus an der Schranke, links des Parkplatzes, vorbei. Zunächst fesselt linker Hand eine der schönsten Aussichten auf Rumbeck und Uentrop, in das Ruhrtal und ganz hinten auf eine Sauerländer Berglandschaften. Anschließend kann man dann ganz in Ruhe „100 % Wald“, unter Laub- und Nadelbäumen, genießen. Trotz wechselndem „Hoch und Runter“ ist die Strecke mit gutem Schuhwerk für jedes Alter geeignet, mit Ausnahme von Kinderwagen und Gehbehinderten. Der „Ernst-Sluet-Weg“ ist etwa 5 km lang. Nach etwa 1 ½  Stunden trifft man automatisch wieder am Ausgangspunkt ein.    

 zum Vergrößern auf die Bilder klicken -

 

„Hanseweg“

Die dritte Empfehlung kommt von dem SGV-Wegezeichner einer Teilstrecke des „Hanseweges“, Werner Meyer, seit 13 Jahren SGV-Wegezeichner.  (Kontakt: info@sgv-arnsberg.de):
Die empfohlene, etwa 8 km lange Teilstrecke des Hauptwanderweges, „X 13“, ist an dem unten abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar. Einfach ausdrucken !
Der „Einstieg“ befindet sich auf dem Neumarkt in Alt-Arnsberg. Parkmöglichkeiten sind reichlich vorhanden. Ab hier geht es den Steinweg hinauf und durch die romantische Altstadt, mit ihrem Glockenturm und gepflegten Fachwerkhäusern. Das Wegezeichen, „X 13“ (zwischendurch auch mit  „X“  gezeichnet), weist den Weg weiter durch die sehenswerten Ruinen des Arnsberger Schlosses, bevor man den „Galgenberg“, mit seinen Ruhebänken und Kreuzen, auf dem Schreppenberg erreicht. Dem Wanderweg weiter folgend, überquert man die Autobahn und biegt nach links ein. Eine sehr schöne Waldstrecke begleitet die Wanderer bis nach Alt-Breitenbruch. Nach den ersten Häusern, am Ende des Völlinghauser Weges, biegt der Hauptwanderweg, „X 13“, nach rechts ab, wobei diese Wanderempfehlung hier jedoch endet. Linker Hand bieten sich zwei Ruhebänke zum Verweilen an. Wer möchte, kann nach links abbiegen (Zum Windstich), um bis in den Ort Breitanbruch, an der Schützenhalle vorbei, weiter zu laufen. Hier lädt die ansässige Gastronomie zur Einkehr ein. Die Busverbindung, Soest – Arnsberg, kann für die Rückfahrt genutzt werden, falls der Heimweg nicht auf gleicher Strecke, ebenfalls sauber gezeichnete, wieder eingeschlagen werden soll.
Diese Wanderung ist für jedes Alter geeignet, außer Kinderwagen und Gehbehinderte. Auf gutes Schuhwerk sollte man achten.    

 zum Vergrößern auf die Bilder klicken -

 

„Höhenrundweg um Arnsberg“

Die vierte Empfehlung kommt von den SGV-Wegezeichnern des „Höhenrundweg um Arnsberg“, Willi Nelskamp (seit 62 Jahren SGV-Wegezeichner), Alfons Lohberg und Klaus Schott.  (Kontakt: info@sgv-arnsberg.de):
Der weit über Arnsberg hinaus bekannte, 32 km lange Rundweg, verläuft meistens über Höhenzüge, durch waldreiche Gebiete und über Freiflächen, die teils durch den Sturm „Kyrill“ entstanden sind. So bieten sich immer wieder schöne Aussichten auf die „Perle des Sauerlandes“, mit ihrem sauerland-typischen Umfeld.
Diese Rundwanderung wird in drei Teilstrecken empfohlen, deren Verläufe jeweils an dem unten abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar sind. Einfach ausdrucken !
Die folgenden „Ein-/Ausstiege“ werden vorgeschlagen, damit man die 32 km entweder in einer Tour, oder in Abschnitten durchlaufen kann.
1. Ein-/Ausstieg: Ab Haus Obereimer (ehem. Rittergut Obereimer) weist das Wegezeichen hinunter zur Ruhr und nach links am Ufer des Flusses entlang. Durch das Berbketal windet sich der Weg zum Wanderparkplatz „Bockstall“ und weiter in Richtung Oeventrop. Ein durch „Kyrill“ freigelegter Berggipfel erlaubt schöne Aussichten auf den vorgenannten Arnsberger Ortsteil. Weiter geht es nach Rumbeck, bis zum sehenswerten Poesiepfad im Mühlbachtal. Einkehrmöglichkeiten im Ort: Café „Karl‘s Hof“ und „Landgasthof Hoffmann“. Streckenlänge: 11 km.
2. Ein-/Ausstieg: Ab Rumbeck / Poesiepfad im Mühlbachtal leitet das Wegezeichen zur Hellefelder Höhe und weiter zum Wanderparkplatz „Ochsenkopf“ (Landstraße Arnsberg-Sundern). Unterwegs passiert der Wanderer das legendäre „Hubertus Pöstchen“, an dem regelmäßig Veranstaltungen für Wanderer stattfinden und zur Pause einlädt. Streckenlänge: 11 km.
3. Ein/Ausstieg: Der Wanderparkplatz „Ochsenkopf“ ist der Beginn dieser Empfehlung. Auf dicht bewaldeten Wegen, aber auch durch baumlose „Kyrill-Flächen“ mit guten Aussichten, schlängelt sich die Strecke zunächst nach Wennigloh. Zwischen Feldern und Wiesen geht es weiter zu „Kapune“, eine ehemalige Ausflugsgaststätte. Ab diesem Punkt läuft man streckenweise parallel mit dem Wanderweg des „Kurfürstlichen Thiergarten“ und wird mit höchst Interessantem aus „Arnsbergs Urzeiten“ konfrontiert. Dem Wegezeichen weiter folgend, vorbei an dem Jugendwaldheim, erreicht man den Endpunkt wieder am „1. Ein-/Ausstieg“, dem Haus Obereimer (ehem. Rittergut Obereimer). Streckenlänge: 10 km.
Der „Höhenrundweg um Arnsberg“ ist im Mittel für jedermann  geeignet. Nicht für Gehbehinderte und Kinderwagen. Gutes Schuhwerk und ggf. Rucksackverpflegung sind empfohlen.

 zum Vergrößern auf die Bilder klicken -

 

„Möhnesee-Waldweg“

Die fünfte Empfehlung kommt von dem SGV-Wegezeichner der Wanderstrecke „Möhnesee-Waldweg“, Albert Edelbroich, seit 11 Jahren SGV-Wegezeichner.  (Kontakt: info@sgv-arnsberg.de):
Die empfohlene, etwa 11 km lange Streckenwanderung, ist an dem unten abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar. Einfach ausdrucken !
Der „Einstieg“ befindet sich am Bahnhof in Alt-Arnsberg. Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Ab diesem Punkt geht es zunächst über die Eisenbahnbrücke zur B 7. Das Wegezeichen leitet nach rechts, danach nach links den „Grünen Weg“ hinauf, bevor man ganz oben die Autobahn überquert und nach links einbiegt. Eine sehr schöne Waldstrecke begleitet den Wanderer bis in den Stadtteil Breitenbruch, in dem eine Pause, ggf. auch eine Einkehr in der ansässigen Gastronomie, gelegen kommt. Es geht weiter, durch den Ort in Richtung Möhnesee, wobei man, nach den letzten Häusern, nach rechts wieder in die Natur „einsteigt“. Vorbei an dem einsam gelegenen, ehemaligen Forsthaus „Grüne Hoffnung“ und dem urigen Bächlein „Kleine Schmalenau“, erreicht man das Hevebecken der Möhnetalsperre und die B 229. Das Cafe und Restaurant „Torhaus“, an dem auch diese Wanderempfehlung endet, ist rechter Hand fast in Sichtweite und lädt zur ausgiebigen Rast ein. 
Busverbindungen, Soest – Arnsberg, können für die Rückfahrt genutzt werden. Der fitte Wanderer jedoch, kann sich den Heimweg auch wieder zu Fuß vornehmen, weil der Rückweg ebenfalls sauber gezeichnet ist.
Diese Wanderung ist für jedermann  geeignet, der sich die Streckenlänge zutraut, allerdings nicht für Kinderwagen. Auf gutes Schuhwerk sollte man achten.    

 zum Vergrößern auf die Bilder klicken -

 

„Ochsenkopf-Rundweg“

Die sechste Empfehlung kommt von dem SGV-Wegezeichner des 11 km langen „Ochsenkopf-Rundweges“, Ralf Maubach, seit 23 Jahren SGV-Wegezeichner (Kontakt: info@sgv-arnsberg.de):
Der empfohlene Rundwanderweg ist an dem untren abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar. Einfach ausdrucken!
Er startet am Kreisverkehr „Teutenburg“ in Alt-Arnsberg. Kostenlose Parkplätze vorhanden. Man folgt der Sunderner Straße ein paar hundert Meter, bis er, direkt nach dem letzten Haus auf der rechten Seite, nach rechts einbiegt.
Schon bald geht es am Lauf des Stockumer Baches entlang. Ruhig und waldreich folgt man dem SGV-Wegezeichen, um auf dem Ochsenkopf die Landstraße, Arnsberg-Sundern, zu überqueren. Wenig später wird der „Westenfelder Stoß“, auf dem höchsten Punkt dieser Rundwanderung, erreicht. Von der optimal positionierten SGV-Ruhebank aus öffnet sich eine tolle Aussicht über eine weite, waldreiche Sauerländer Berglandschaft. Die Sicht reicht bis weit hinaus zum Haarstrang mit seinen Windrädern, oder den Kraftwerk-Kühltürmen im Gebiet Hamm/Werne. Gegen Ende des Verlaufes dieses Wanderweges bietet sich die „Country Lodge“ zur Einkehr an, bevor man wieder sicher den Ausgangspunkt erreicht.
Trotz wechselndem „Hoch und Runter“ ist der Weg für jedes Alter geeignet, mit Ausnahme von Kinderwagen und Gehbehinderten. Auf gutes Schuhwerk sollte geachtet werden.    

 zum Vergrößern auf die Bilder klicken -

 

„Schmiemkepfad“

Die siebte Empfehlung kommt von dem Wegezeichner des „Schmiemkepfades“, Berthold Hoffmann, seit 2005 Zeichner diese Route.  (Kontakt: info@sgv-arnsberg.de).
B. Hoffmann schlägt einerseits den 5 km langen „Schmiemkepfad“ als Streckenwanderung nach Wennigloh vor (zurück mit dem Bus), andererseits eine insges. 10 km lange Rundroute in Kombination mit dem „Bönkhauser Pfad“. Beide Wanderwege sind an den unten abgebildeten Wegezeichen erkennbar. Einfach ausdrucken! 
Der „Schmiemkepfad“ beginnt auf dem Neumarkt in Alt-Arnsberg. Parkplätze sind reichlich vorhanden. Starten Sie mit dem Einbiegen in das Gässchen „Twiete“. Es geht eine lange Treppe hinunter und durch die Kleingärten ins Ruhrtal. Dem weißen Dreieck folgend steuern Sie den Hohen Nacken an und laufen durch das romantische Walpketal bis zur Bushaltestelle am Ortseingang Wenniglohs. Für den „wanderbaren“ Rückweg richten Sie sich nun nach dem Wegezeichen „Bönkhauser Pfad“ (weißes offenes Quadrat). Dieses Zeichen haben Sie auf dem Hinweg sicher schon gesehen. Schlagen Sie den Rückweg ein, indem  Sie jetzt nur noch ihrem „neuen“ Wegezeichen folgen. An „Hörsters Farmer“ vorbei geht es auf den Eisenberg. (Wer sich auskennt, kann an dem entsprechenden Hinweisschild den „Bönkhauser Pfad“ verlassen und die freigelegten Ruinen der Rüdenburg besuchen.) Das Wegezeichen weist aber weiter zum SGV-Kreuz mit seinen Ruhebänken, die zu einer letzten Pause einladen. Dem Kreuzweg hinunter, mit seinen sehenswerten „Stationen“ und schönen Aussichten auf das Ruhrtal und die Arnsberger Altstadt, erreicht man das Ende des „Bönkhauser Pfades“. Laufen Sie an der Straße nach rechts, dem Bürgersteig entlang. An der kommenden Fußgängerampel, biegen Sie links in einen Fußweg ein. Ab hier folgen Sie wieder dem weißen Dreieck des „Schmiemkepfad“, bis zurück zum Ausgangspunkt Neumarkt.
Diese Wanderung ist zwar für jedes Alter geeignet, allerdings sollte man, wegen der Treppe und einiger Steigungen, ein wenig Wandererfahrung mitbringen. An gutes Schuhwerk, ggf. auch Ruckverpflegung, sollte man denken.    

 zum Vergrößern auf die Bilder klicken -

 

Kulturhistorische Route im "Kurfürstlichen Thiergarten Arnsberg"

Die achte Empfehlung kommt von dem SGV-Wegewart dieser Abteilung, wie auch Wegezeichner der „Kulturhistorische Route“, Volker Schmidt (Kontakt: info@sgv-arnsberg.de):
Die empfohlene, etwa 14 km lange Rundwanderung, ist an dem unten abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar („AR1“,  plus das Emblem dieser Route). Einfach ausdrucken !
Es geht durch den „Kurfürstlichen Thiergarten Arnsberg“, insgesamt 41 nummerierten Stationen entlang. Diese Erlebnisroute ist unter Federführung des „Arnsberger Heimatbund e.V.“ und Projektleitung des Försters, Wolfram Blanke (Landesbetrieb Wald und Holz NRW), entstandenen.
Auf dem geschichtsträchtigen Weg sollte der Interessierte neben Zeit, auch den kostenlosen Info-Flyer, oder den 100-seitigen Erlebniswanderführer für 10 € (beides im Verkehrsverein Arnsberg e.V., Neumarkt 6), mitbringen. Alternativ kann aber auch das QR-Code-applizierte Smartphone genutzt werden, da sich QR-Codes für tiefergehende Informationen an jeder Station befinden. Es wird ein interessanter Tag mit Tempelberg, Meilerplatte und Pingenfeld, oder auch der „neu ins Leben gerufenen“ Rüdenburg und ihrer Geschichte um die Ledernen Brücke.
Der „Einstieg“ befindet sich nahe des Jägerhauses in Alt-Arnsberg, auf dem Rastplatz des Ruhrtalradweges, direkt an der Info-Tafel des „Kursfürstlichen Thiergarten“. Kostenlose Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Ab diesem Startpunkt geht es zunächst in die Tiergartenstraße. Dem Wanderzeichen folgend und direkt an der Ruhr entlang, biegt man bald nach links, Richtung Rittergut Obereimer, ein. Es geht weiter, durch eine Eisenbahnunterführung; danach rechts ab in die Herbreme und die Tiefen des „Kurfürstlichen Thiergarten“.  
Rucksackverpflegung und eine Pause an der Schutzhütte auf dem Plateau der Köhlerhütte (Station 29), ist empfohlen. Ab der Osterfeuerwiese auf dem Kreuzberg, den „Prozessionsweg“ hinunter, gelangt man automatisch zum Ausgangspunkt zurück.
Diese Wanderung ist für jedermann  geeignet, der sich die Streckenlänge zutraut. Für Kinderwagen nicht geeignet. Auf gutes Schuhwerk sollte man achten.    

 zum Vergrößern auf die Bilder klicken -

 

„Visbecker Rundweg“

Die neunte Empfehlung kommt von dem Wegezeichner der Wanderstrecke, „Visbecker Rundweg“, Helmut Wulff. Seit nunmehr 7 Jahren markiert er diese Route.  (Kontakt: info@sgv-arnsberg.de):
Die empfohlene 9,5 km lange Rundwanderung, startet und endet am „Kreisverkehr Teutenburg“ in Alt-Arnsberg. Parkplätze sind vorhanden. Dieser Wanderweg ist an dem unten abgebildeten Wegezeichen erkennbar. Einfach ausdrucken!  
Für den „Einstieg“ wenden Sie sich in Richtung Ringstraße und biegen sofort nach rechts, in die Straße „Am Hellefelder Bach“ ein, dem Lauf des gleichnamigen Baches entlang. Wenig später haben Sie einen Waldweg erreicht und folgen dem Wegezeichen nach etwa 100 m halb links hinauf. Eine waldreiche Strecke führt auf die höchste Erhebung dieser Empfehlung, zu „Hunzigers Tannen“. An dieser Stelle, mitten im Wald, wird seit fast 60 Jahren, immer am 24. Dezember, mit einer romantischen SGV-Veranstaltung auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt. Eine Ruhebank, mit der Aufschrift „Paul-Heinz Jochheim“ (jährlicher Leiter der vorgenannten Veranstaltung), lädt zur Pause ein. Dem Wanderzeichen weiter folgend geht es langsam wieder abwärts ins Hellefelder Bachtal. Noch ein Stück auf dem Fußweg links der Hellefelder Straße entlang, wird der Ausgangspunkt wieder erreicht.
Diese Wanderung ist für jedes Alter geeignet, außer Kinderwagen und Gehbehinderte. Auf gutes Schuhwerk sollte man achten.    

 zum Vergrößern auf die Bilder klicken -

Zur sicheren Orientierung empfehlen wir die
Benutzung einer
Wanderkarte, wie zum
Beispiel der
Wanderkarte 1 : 25000
Arnsberg Möhnesse

 

 


Titelbild Faltblatt Durch Wald und Flur

Hier können Sie sich
ein Faltblatt mit einer
kurzen Beschreibung
der Arnsberger
Rund- und Strecken-
wanderungen
herunterladen
und zur Information
für unterwegs
ausdrucken.